TuS Haffen-Mehr 1970 e.V.

Abt. Taekwon-Do

Kampfkunst für die ganze Familie !

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2014

 


Erfolgreiche Gürtelprüfung

Eine Menge Holz zerschlugen die Taekwondo-Kämpfer des TuS Haffen-Mehr 1970 e.V. bei ihrer Gürtelprüfung.
Mit präzisen Handkanten- und Ellenbogenschlägen sowie kraftvollen Fußtritten wurden beim Keyk-Pa (Bruchtest)
bis zu 4 cm dicke Holzbretter in Kleinholz verwandelt.

    

    

    

In den Disziplinen Einschritt- und Freikampf zeigten die Prüflinge unterschiedliche Angriffs- und Abwehrkombinationen.
Auch der Formenlauf gehörte zum weiteren wichtigen Können,
das sie der Prüfungskommission vom Traditionellen Taekwon-Do Verband präsentierten.
Zum Schluß wurde noch intensiv die Theorie von den Prüfern abgefragt.
Am Ende der Prüfung stand für alle Prüflinge fest, daß sich das intensive Training gelohnt hat und
alle Teilnehmer einen höher graduierten Gürtel tragen dürfen.

Zu den erfolgreichen gelb-grün Gurten zählen Anna Hartmann, Sophie Helling und Nikolai Piefel.
Den grünen Gürtel trägt zukünftig Nick Wrege.
 Amelia und Mascha Piefel erhielten den blauen Gürtel.
Eine Stufe weiter, nämlich blau-rot, ist nach bestandener Prüfung der Gürtel von Markus Proft und
Geraldine Werdelmann bekam den roten Gürtel überreicht.

Einen weiteren Dan-Grad in ihrer Laufbahn als Meisterschüler erreichten Daniel Kegel und Marcel Proft.
Beide bestanden den sehr anspruchsvollen Leistungstest und wurden dafür mit dem 2. Dan ausgezeichnet.
 


Deutsche Kampfkunstmeisterschaft in Rees

Wie schon im vergangenem Jahr, richtete der TuS Haffen-Mehr 1970 e.V.
die Deutsche Meisterschaft des Traditionellen Taekwon-Do Verbands in Rees aus.
An dieser Jugendmeisterschaft nahmen selbstverständlich auch die Nachwuchskämpfer des Vereins teil.
Die Kampfsportler des traditionellen Taekwon-Do zeigten schnelle und präzise Angriffe und waren damit sehr erfolgreich.

Die Meisterschaft begann mit dem Formenwettbewerb.
In dieser Disziplin belegte Marcel Proft und Felix Boshuven den zweiten Platz.
Den ersten Platz erreichten Amelia Piefel, Melissa Dogu, Markus Proft und Divan Dogu.

 Nach einer kleinen Veranstaltungspause wurde die Meisterschaft mit den Freikampf fortgesetzt.
Auch hier kämpften die jungen Sportler mit großem Erfolg ganz Vorne mit.
In spannenden Zweikämpfen zeigten Sie ihr Potenzial und verschafften sich bei ihren Gegner viel Respekt.
Für ihre sportlichen Leistungen wurde Sidney Jacobi und Joanna Kazmierowski als Zweitplatzierte
mit der Silbermedaille belohnt.
Als Gruppensieger erhielten Marcel Proft, Melissa Dogu, Mascha Piefel, Markus Proft und Divan Dogu die Goldmedaille.


Joanna Kazmierowski (rechts) mit einem Fauststoß an das Kinn.


Alle Sportler kämpften auf technisch hohem Niveau.
 


Reeser Taekwon-Do Schüler bestehen Gürtelprüfung

Kurz vor den Sommerferien führte der Traditionelle Taekwon-Do Verband eine Gürtelprüfung in Rees durch.
Die 21 Prüflinge hatten sich in den Trainingseinheiten in der Grundschulturnhalle an der Sahlerstraße
mit ihren Trainern Thorsten Kuipers (7. Dan) und Daniel Kegel (1. Dan) auf dieses Ereignis intensiv vorbereitet.

Alle Sportler zeigten bei dem äußerst anspruchsvollen Leistungstest gute bis sehr gute Leistungen
beim Formenlauf (Hyong) sowie bei den Grundtechniken (Gibondumsan).
Auch beim Bruchtest (Keyk-Pa) hielten sich die Kampfsportler nicht zurück und hinterließen nicht nur Kleinholz,
sondern auch so mancher Stein wurde zerschlagen.

    

So konnte der Verbandsprüfer allen Teilnehmern ihre Urkunde und den dazugehörigen Gürtel überreichen.
Ein Schüler beeindruckte mit seiner Leistung besonders.
Der 9-jährige Markus Proft zeigte während der gesamten Prüfung konstant sehr gute Leistungen und
wurde dafür mit der übernächsten Gürtelfarbe belohnt.

Die nächste große Aufgabe steht den Schülern demnächst bevor.
Ab jetzt bereiten sie sich intensiv auf die anstehende Deutsche Meisterschaft für Kinder und Jugendliche vor.
Diese wird in der Reeser Dreifachturnhalle am Gymnasium Aspel ausgetragen und findet am 28. Juni 2014 statt.
Zuschauer sind hierzu herzlich willkommen und der Eintritt ist kostenlos.

Die erreichten Graduierungen im einzelnen:
Ab sofort trägt Tjark Nierst den weiß-gelben Gürtel.
Den gelben Gürtel meisterten Joanna und ihr Vater Heiko Kazmierowski, Anna Hartmann und Nikolai Piefel.
Sidney Jacobi und ihr Opa Marjan Hajnsek, Jana van Dijk, Simeon Grotzki sowie Nick Wrege
tragen jetzt den gelb-grünen Gürtel.
Der Dobok von Günter Grotzki, Dennis Krebs, Dietmar Pistel und Brandon van Eeuwijk
wird zukünftig mit dem grünen Gürtel gebunden.
Den blauen Streifen für ihren Grüngurt haben Amelia und Mascha Piefel bekommen.
Zu seiner Überraschung erhielt Markus Proft den übernächsten Gürtel mit der Farbe blau.
Lara Ziebarth ist zwei Kup-Grade höher und bekam den roten Gürtel ausgehändigt.
Den rot-schwarzen Gürtel tragen zukünftig Felix und sein Vater Jörg Boshuven.
Die Meisterprüfung zum 1. Dan bestand Christel Steinke und bekam den schwarzen Gürtel überreicht.
 


Reeser Taekwon-Do-Kämpfer weiterhin auf Erfolgskurs

 Wettkämpfer aus Rees und Isselburg nahmen an der Landesmeisterschaft der TAKO in Leverkusen teil.

Auf dieses Event haben sie sich jeden Dienstag, Freitag und Sonntag
in der Reeser Grundschulturnhalle an der Sahlerstraße vorbereitet.

 Dort lehrt Großmeister Kuipers (7. Dan) schon seit vielen Jahren mit großem Erfolg
die koreanische Kampfkunst Taekwon-Do.
Immer wieder sind seine Schützlinge bei Meisterschaften und Gürtelprüfungen erfolgreich.

Beim NRW-Cup der TAKO traten Sidney Jacobi (gelber Gürtel), Markus (grüner Gürtel) und
Marcel Proft (schwarzer Gürtel) im Formenwettkampf an.
Gut vorbereitet zeigten sie den Wettkampfrichtern ihre Form (Hyong) und erhielten durchweg gute Bewertungen.
Alle 3 Teilnehmer sicherten sich in ihren Gürtelklassen jeweils den 3. Platz auf dem Siegertreppchen.


Marcel Proft (3. v. r.) ist in dieser Gruppe der jüngste Dan-Träger.

In den Freikampfklassen ging es für Sidney Jacobi, Melissa und Divan Dogu heiß her.

Zuerst trat Divan (schwarzer Gürtel) in seiner Altersklasse an.
Nach spannenden Vorrundenkämpfe verlor er knapp das Semifinale und beendete das Turnier mit dem 3. Platz.

Für Sidney lief es etwas besser. Erst in der Finalrunde mußte sie sich geschlagen geben.
Mit dem Pokal für den Zweitplatzierten im Arm, beendete sie die Meisterschaft.


Sidney (links) mit ihrer Lieblingstechnik dem Fauststoß.

Bei Melissa Dogu (schwarzer Gürtel) verlief alles perfekt.
Wie schon bei anderen Meisterschaften zuvor,
spielte sie ihre ganze Wettkampferfahrung aus und sicherte sich souverän den Turniersieg.
Als Erstplatzierte erhielt sie einen Pokal und stand damit zum fünften mal in Folge ganz oben auf dem Siegerpodest.


Glückliche Gesichter nach einem anstrengenden Wettkampftag.
 


Vorführung beim Reeser Stadtfest

Wie schon in den Jahren zuvor, zeigte auch diesmal eine kleine Gruppe TKD-Kämpfer ihr Können dem Publikum.

Bei Temperaturen um die 23 °C und strahlender Sonne,
wurden diverse Kampfkunsttechniken an Pratze, Schlagpolster und Sparringspartner gezeigt.

Um die Wirkungskraft der einzelnen Hand- und Fußtechniken zu Demonstrieren,
wurden viele Holzbretter, zur Freude des Publikums, zu Kleinholz verarbeitet.

   


 


Hyong-Lehrgang beim Traditionellen Taekwon-Do Verband

Die Meister und angehenden Meister des Vereins nahmen am Formen-Lehrgang des Traditionellen Taekwon-Do Verbands teil.
Unter der Leitung eines sehr erfahrenen Großmeisters,
lernten die Sportler viel über die verschiedenen Hyongs und deren individuellen Ausführungen.
Auch die vielen unterschiedlichen Hand- und Fußtechniken wurden sehr genau besprochen und erklärt.
Am Ende des Lehrgangs erhielten alle Teilnehmer die Verbandsurkunde.

 
 


Deutsche Meister im Taekwon-Do

Großmeister Thorsten Kuipers (7. Dan) hatte an diesem Wochenende allen Grund zur Freude.
Nachdem seine Schützlinge schon bei der Meisterschaft der DTO in Duisburg erfolgreich waren,
legten sie bei der Deutschen Meisterschaft in Paderborn nach.

Marcel Proft (1. Dan) trat in der Kategorie Formen an.
Vom Wettkampfgericht erhielt er für die Vorführung der 10. Hyong nur Bestnoten und
sicherte sich damit souverän den Meistertitel.

Sein Bruder Markus trat zum ersten mal im Semi-Kontakt an.
Bei den Kämpfen lernte Markus viel hinzu und beendete das Turnier mit einen guten 4. Platz.

Sein Vereinskamerad Divan Dogu (1. Dan) hatte es mit hartnäckigen Kämpfern zu tun.
Durch einen "Lucky Punch" seines Gegners verlor er unglücklich das Halbfinale und
mußte sich diesmal mit dem 3. Platz zufrieden geben.

Die 13-Jährige Melissa Dogu (1. Dan) wurde wegen Teilnehmermangel in eine höhere Gruppe eingestuft.
Dort traf sie auf körperlich größere und schwerere Gegnerinnen.
Durch das intensive Kampftraining der letzten Wochen war sie jedoch gut auf viele Kampfsituationen vorbereitet.
Geduldig wartete sie auf ihre Chancen und holte sich mit schnellen und präzisen Techniken einen Trefferpunkt nach dem anderen. Überlegen gewann sie alle Kämpfe und verlies als Deutsche Meisterin die Kampffläche.


Melissa (links) trifft ihre Gegnerin mit dem rechten Fuß am Oberkörper.
 


Titelregen für Taekwon-Do-Kämpfer

Bei der Deutschen Meisterschaft der DTO in Duisburg zeigten die Schüler von Großmeister Thorsten Kuipers (7. Dan)
ihr Können in den Disziplinen Formen und Freikampf.

Als erste aus dem Team trat Sidney Jacobi zum Leichtkontaktkampf an.
Mit vielen unterschiedlichen Hand- und Fußkombinationen hielt sie ihre Gegnerinnen auf Abstand und
setzte dabei selbst zahlreiche Treffer.
Als Gruppensiegerin erhielt sie bei der Siegerehrung den begehrten Pokal für den ersten Platz.


Sidney (links) setzt zum Fauststoß an.

Ihre Vereinsfreundin Michelle Deckers (blauer Gürtel) kämpfte in der Gruppe blauer bis schwarzer Gürtel.
Dort traf sie auf einige höher graduierte Kämpferinnen.
Michelle besann sich jedoch schnell auf die im Training erlernten Kniffe und
überrasche damit im Finalkampf auch ihre erfahrene Gegnerin.
Mit knappen Vorsprung entschied sie das Finale für sich und fuhr als Deutsche Meisterin nach Hause.

Auch im Formenwettkampf waren die Sportler des TuS Haffen-Mehr 1970 e.V. erfolgreich.
Zuerst mußte Markus Proft sein können präsentieren.
Etwas gemächlich, aber mit schönen und sauberen Techniken machte er diesen Nachteil wieder wett.
Als Deutscher Vizemeister krönte er damit sein Wochenende.

Sein Bruder Marcel (1. Dan) zeigte seine technischen Fertigkeiten in der Klasse der Meister.
Gegen viele Konkurrenten setzte er sich mit Höchstnoten durch und verlies als Deutscher Meister dieses Turnier.